Vinyasa Yoga
Meine Stunden sind sehr verspielt und kreativ. Sie sind von verschiedenen Yoga Richtungen geprägt. Ich biete eine körperlich herausfordernde Praxis, welche Kraft, Energie, Beweglichkeit und Leichtigkeit schenkt. Während der ganzen Praxis lenkt und unterstützt die Atmung die Bewegung, so dass ein mediativer Fluss entsteht und der Geist zur Ruhe kommen kann.
Ashtanga Vinyasa Yoga: ein sehr fordernder und kraftvoller Stil, welcher von Sri K. Pattabhi Jois in Mysore / Indien gelehrt wird. Es gibt verschiedene Serien, die systematisch aufgebaut sind. Schon die erste (einfachste Serie) stellt für uns Menschen der westlichen Welt eine Herausforderung dar.
TriYoga: wurde von der Yoa-Meisterin Kali Ray entwickelt. Einzigartig sind die wellenförmigen Bewegungen der Wirbelsäule und die fliessenden Übergänge von einer Stellung in die andere. Die Flows können verinnerlicht-langsam bis zu kraftvoll-dynamisch sein. Auch hier gibt es verschiedene Stufen, die es erlauben sich langsam zu entwickeln.
Power Yoga: ist die amerikanische Interpretation von Ashtanga Yoga. Power Yoga orientiert sich an den Vorgaben des Ashtanga Yoga, lässt aber Erkenntnisse der modernen Sportmedizin in den Unterricht einfliessen. So werden gewisse Posen oder Abläufe derart modifiziert, dass sie für breite Bevölkerungsgruppen der westlichen Welt anwendbar sind und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden unterrichtet werden können. Populärer Vertreter dieses Stils sind Bryan Kest und David Swenson.
Einen schönen Satz, den ich einmal gefunden habe:
„Die Posen im Yoga sind herausfordernd, die schönste Yogapraxis aber hat nicht der, welcher die Füsse hinter dem Kopf verknoten kann (auch wenn so viel Artistik dem Ego gefällt). Die schönste Praxis hat, wer mit der grössten Anmut, Gelassenheit und Ruhe durch seine Schwierigkeiten auf der Matte geht.“
Olive Ssembuze
Auf der Matte ist es egal, wer man ist oder was man tut. Was zählt ist die Hingabe an die Praxis, die Atmung, das Finden der Inneren Stille. Die Suche nach Ruhe und Entspannung, das Sein im Moment ist ein Grund für die Yogapraxis. Ein anderer ist die Beweglichkeit: Der Yogi misst sein Alter an der Geschmeidigkeit seiner Wirbelsäule! (Übrigens auch Joseph Hubertus Pilates richtet seinen Fokus auf den Rücken: siehe Zitat unter Pilates).
Quelle: Eliane Grunder |